Special Tree
Mai 2022Besonderer Platz für einen besonderen Baum: Eine neue Hauslinde wurde gestiftet von Familie Schröder
Um Fragen zur Mittelverwendung bei unserem Projekt gar nicht erst aufkommen zu lassen:
Sie selbst können vor Ort prüfen wie die Mittel eingesetzt werden.
(...und das Ganze bei einem entspannenden Spaziergang durch die Natur ;-))
Auf die Idee zu diesem Projekt hat uns ein Stammgast gebracht,
welcher die massiven Schäden durch Sturm und Borkenkäfer über die Jahre miterlebt hat.
Wir tragen bereits jetzt im Rahmen unserer Möglichkeiten zum Umweltschutz bei (mehr Informationen).
Dies ist unsere Möglichkeit, Sie für das Thema "Wald der Zukunft" zu begeistern.
Wie allgemein bekannt, steckt der deutsche Wald in einer tiefen Krise.
Auch an uns ist dies durch Sturm Kolle und Borkenkäfer nicht spurlos vorbei gegangen.
Im Ergebnis konnten aus dem Ertrag für die Kalamitätsflächen (60-80 Jahre alter Wald)
trotz großer Förderkulisse gerade einmal die Kosten gedeckt werden.
Die finanziellen Mittel reichen nicht aus um zeitnah einen klimastabilen Wald
pflanzen, pflegen, schützen und versichern zu können.
Wald ist nicht nur CO2-Speicher und notwendiger Bestandteil unserer Flora und Fauna.
Wald ist auch Rückzugs- und Erholungsort für uns Menschen!
Dies wird in (etwas fernerer) Zukunft das touristische Angebot unseres Anwesens steigern.
Somit ist das Projekt auch nicht uneigennützig.
Und nicht zuletzt:
Weil wir unsere Umwelt lieben!
Besonderer Platz für einen besonderen Baum: Eine neue Hauslinde wurde gestiftet von Familie Schröder
Besonders das hochwachsende Springkraut verschattet die jungen Bäume zu stark. Ohne Licht kein Wachstum...
Die neuen, bereits sehr gut angewachsenen, jungen Bäumchen werden auf der Freifläche mit einem Schutz gegen das Anmähen mit dem Freischneider und gegen das Fegen des Rehwildes versehen
Mit Unterstützung des örtlichen Försters wurde der Wegebau nun abgeschlossen. Mit 600m Weg haben wir nun die Möglichkeit, auch die unzugänglichen Bereiche des Waldes zu bepflanzen.
Um die Flächen möglichst effektiv und dennoch umweltschonend aufbereiten zu können, wurden Vorbereitungsarbeiten für den Wegebau notwendig. Bereits bestehende Wege wurde von Unrat bereinigt und naturnah begradigt.
Vor Projektbeginn wurden für das Projekt Kraftplätze sämtliche Flächen vorbereitet und von beschädigtem Holz befreit.
Die Schäden entstanden durch den Sturm Kolle 2017 und den darauf folgenden Borkenkäferbefall.
Mit Förster, Waldbauernvereinigung und Forstunternehmen wurde eine Fläche von etwa 2,4ha zur Wiederaufforstung ausgemacht.
Schon Anfang der 2010er Jahre haben wir auf 100% Ökostrom umgestellt.
Seit April 2022 ergänzen wir den externen Strombezug durch die eigene Stromproduktion.
Seit April 2022 produzieren wir 50% unseres Strombedarfs mit einer Photovoltaikanlage samt Speichereinheit selbst. In der Winterzeit nutzen wir natürlich 100% Ökostrom.
Zu den meisten Anwesen im Bayerischen Wald gehört ein kleiner Wald. Auch wir hegen und pflegen seit jeher unseren eigenen Forst.
Das Waldstück ist ein kleiner Kraftplatz in unserer hektischen Zeit und hilft uns auch selbst die notwendige Erdung zu finden - den Kreislauf von Kommen und Gehen zu erleben.
Unser Edlgütl-Wald "speichert" rechnerisch pro Jahr etwa 25 Tonnen CO2.
Seit März 2026 verfügen wir auf dem Grundstück nun über eine bienenfreundliche Streuobstwiese mit über 50 Obst- und Nußbäumen.
Wasser ist ein wertvolles Gut. Auch hier im Wegscheider Oberland deuten die Prognosen darauf hin, dass der Grundwasserspiegel mittel- bis langfristig sinken wird.
Seit dem Jahre 2010 betreiben wir eine Hackschnitzelanlage und verwerten zu 100% den nachwachsenden Rohstoff Holz (ausschließlich Bruch- und Schadholz).
Der westlich liegende "Bardlberg" ist unser Hausgrundstück. Das gesamte Grundstück wird seit 2013 naturnah und ohne Düngung bewirtschaftet.
Unser Edlgütl-Wald "speichert" rechnerisch pro Jahr 25,2 Tonnen CO2.
Durch die konsequente Nutzung von Ökostrom produzieren wir rechnerisch anhand des Mix aus verschiedenen erneuerbaren Energien lediglich: rund 0,7 Tonnen CO2 für Strom / Jahr
Ist Heizen mit Holz klimaneutral? -> Wir wissen es nicht! Aber wir tun etwas um unseren CO2-Ausstoß zu reduzieren.
Wir fällen keine Bäume zum Heizen - wir nutzen ausschließlich überschüssiges Schadholz (z.B. gesplitterter/gefährlicher Windbruch, angefaulte, stehende Bäume, Reste von Borkenkäferholz usw.) welches aufgrund des Wald- und/oder Personenschutzes entnommen werden muss.
Das Holz stammt aus unserem unmittelbaren Umfeld ohne lange Anfahrtswege.
Quellen Co2-Berechnung:
CO2 pro kWh Ököstrom
CO2 Bilanz Holz
CO2 Speichersaldo
Wir hinterfragen Labels und Zertifikate und suchen stets die beste Harmonie zwischen ehrlichem Naturschutz, Tierwohl, Klimaschutz und Regionalität.
Wir erachten es als entscheidend welchen Fußabdruck ein Produkt von der Aussaht und Aufzucht bis auf Ihren Teller hinterlässt.
Nicht das Label - wohl eher das gesamte Produkt steht bei uns im Vordergrund.
Großes Augenmerk legen wir auf die Vermeidung von nicht wiederverwertbarem Müll. Schon bedingt durch die Lage des Edlgütls im Außenbereich betrachten wir Müllvermeidung als pragmatischen Ansatz zur Arbeitszeitersparnis und zum Umweltschutz.
Unser Zweckverband Abfallwirtschaft Donau-Wald bietet leider keinen gelben Sack.
Daher haben wir uns entschieden, eine eigene Mülltrennstation zu errichten.
Neben den Projekten "Skilifthoiz" (Aufforstungsprojekt), "Bardlwiese" (Magerwiesenprojekt) steht nun das dritte "Kraftplatz"-Projekt "Bardlberg" (Streuobstwiese) in den Startlöchern.
E-Auto's können an unseren Ladesäulen mit 100% Ökostrom geladen werden.
Im Edlgütl verzichten wir grundsätzlich auf Einweg- und Portionsverpackungen. Butter, Marmelade, Honig und Co. servieren wir in wiederverwendbaren Gefäßen.
Bei uns kommt ausschließlich echtes Geschirr zum Einsatz – auch bei Auslieferung in die Wohneinheit. Auf Plastik- oder Pappgeschirr verzichten wir vollständig.
Alle Leuchtmittel im Haus sind LEDs oder Energiesparlampen. Glühlampen wurden vollständig ausgetauscht.
Wir unterstützen die klimafreundliche Anreise. Die nächsten Bahnhöfe sind Passau und Waldkirchen. Verbindungen finden Sie unter bahn.de. Falls vor Ort kein Taxi verfügbar ist, bieten wir auf Anfrage einen Transferservice an.
Im Herzen des Bayerischen Waldes, eingebettet in die unberührte Natur, liegt das Edlgütl – ein Ort der ehrlichen Gastfreundschaft, der ursprünglichen Naturverbundenheit und der schlichten Eleganz. Wir streben danach, ein Hideaway zu sein, das Raum und Ruhe bietet und unsere Gäste zu kulinarischen Erlebnissen einlädt, während wir unsere Verantwortung gegenüber der Umwelt, unseren Mitarbeitern, Lieferanten, der Gemeinschaft und zukünftigen Generationen ernst nehmen. Unsere Unternehmensführung orientiert sich an den Prinzipien der Nachhaltigkeit und setzt auf langfristige Strategien.
Wir sind uns der Verantwortung gegenüber der Umwelt bewusst und setzen uns für einen schonenden Umgang mit natürlichen Ressourcen ein. Durch gezielte Maßnahmen fördern wir eine nachhaltige Energieversorgung, reduzieren unsere Umweltauswirkungen und tragen durch naturnahe Bewirtschaftung und den Schutz unserer natürlichen Umgebung aktiv zur Erhaltung der Natur bei.
Unsere Nachhaltigkeitsstrategie basiert auf einem pragmatischen und umsetzungsorientierten Ansatz, der verantwortungsvolles Wirtschaften und die Balance zwischen Regionalität, Qualität und Nachhaltigkeit gewährleistet. Investitionen werden von uns stets langfristig angelegt.
Unsere soziale Verantwortung umfasst die Beziehung zu unseren Gästen, Mitarbeitern, Lieferanten und der lokalen Gemeinschaft. Wir fördern ein respektvolles und unterstützendes Umfeld, setzen uns für faire und nachhaltige Partnerschaften ein und engagieren uns aktiv in unserer Region.
Als Familienbetrieb sind wir uns unserer Verantwortung gegenüber zukünftigen Generationen bewusst. Wir vermitteln nachhaltige Werte und handeln wirtschaftlich langfristig – ökologisch wie ökonomisch.
Wir verpflichten uns zur Einhaltung von Menschenrechten, einem verantwortungsvollen Miteinander sowie der Beachtung von Recht und Gesetz und gesellschaftlichen Normen. Offene Diskussionen und ein kritischer Umgang mit gesellschaftlichen Strukturen sind für uns selbstverständlich. Wir bekennen uns zu demokratischen Grundwerten.
Wir streben kontinuierlich nach Verbesserungen und innovativen Lösungen, die unsere Vision von Nachhaltigkeit und Verantwortung unterstützen.
Unser Engagement umfasst die Zusammenarbeit mit lokalen Partnern und die Förderung unserer Region. Wir suchen stets faire Partner, mit denen wir Nachhaltigkeit und Umweltschutz nicht auf dem Papier, sondern im realen Leben voranbringen – ehrlich, praktisch und auf Augenhöhe. Für uns zählt gelebte Wirkung mehr als Etiketten und echte Zusammenarbeit mehr als Zuständigkeiten. Wir pflegen Beziehungen, die auf Vertrauen und gegenseitigem Respekt basieren.
Das Edlgütl steht für eine nachhaltige und verantwortungsvolle Unternehmensführung, die die Natur bewahrt und die Bedürfnisse zukünftiger Generationen berücksichtigt. Wir laden Sie ein, Teil unserer Reise zu sein und gemeinsam mit uns einen positiven Beitrag für die Umwelt, unsere Mitarbeiter, unsere Lieferanten, die Gemeinschaft und kommende Generationen zu leisten. Papier ist geduldig – für uns zählt das echte Leben. Und wo dabei eine anerkannte Zertifizierung erreichbar ist: umso besser.
Stand: 30.07.2026 · Bezugsjahr 2025. Öffentlich zugänglicher Bericht mit Jahres-Verbrauchszahlen zu Energie, Wasser und Abfall (Anforderung 2.3 EU Ecolabel / Viabono Plus).
Hinweis zur Datenlage: Das Jahr 2025 war durch einen Umbau geprägt; einzelne Werte enthalten Bau- und Privatanteile (siehe Anmerkungen).
Familiengeführtes Hideaway in Alleinlage im Bayerischen Wald; neun private Wohneinheiten, eigenes Restaurant mit täglichem Menü, Wellnessbereich, Rezeption. Gegründet 1973, seit 2003 als Gewerbebetrieb in dritter Generation. Nachhaltigkeit ist in unserem Leitbild verankert und praktisch gelebt.
Energie – Strom
Energie – Wärme
Wasser
Abfall
Bezugsgröße: Übernachtungen 2025 ~3.828 (273 Anreisen, 648 Gäste).
Gästebezogene Kennzahlen (bereinigt, Normalbetrieb): Strom ~6,7 kWh/ÜN · Wasser ~237 L/ÜN · Restmüll ~3,6 L/ÜN.
Zur Einordnung ziehen wir ausschließlich belegte Quellen heran: Hotel-Durchschnittswerte des DEHOGA (Umweltbroschüre, Baden-Württemberg, 2008) und den EU-Best-Practice-Benchmark aus der JRC-Studie von Styles et al. (2015), die dem EU-Ecolabel zugrunde liegt.
| Kennzahl je Übernachtung | Edlgütl 2025 | Hotel (Durchschnitt) | EU-Best-Practice |
|---|---|---|---|
| Wasser | ~237 L | 335–424 L (DEHOGA) | ≤ 140 L (JRC/EU) |
| Restmüll | ~3,6 L | ~3,3 L (DEHOGA)¹ | – |
¹ Abgeleitet aus DEHOGA-Angabe ~6 L Gesamtabfall/ÜN, davon ~55 % Restmüll.
Einordnung Wasser: Mit ~237 L/ÜN liegen wir deutlich unter dem Hotel-Durchschnitt (335–424 L), aber über dem EU-Best-Practice-Wert (≤ 140 L/Gastnacht), den nur die effizientesten Betriebe erreichen. Daraus folgt unser konkretes Ziel: schrittweise Annäherung an ≤ 140 L. Zur fairen Einordnung: Wir beziehen unser Wasser aus dem eigenen Brunnen in einer wasserreichen Region (Bayerischer Wald, geringer Wasserstress) – die EU-Studie zielt primär auf wasserarme Destinationen.
Energie – bewusst ohne Mengen-Vergleich: Unser Strom-Netzbezug liegt mit ~6,7 kWh/ÜN sehr niedrig, weil wir Strom (eigene PV) und Wärme (Biomasse aus eigenem Schadholz) überwiegend selbst erzeugen – überschüssiger PV-Strom wird über eine Kaskadenlösung sogar für die Heizung genutzt. Ein reiner Energiemengen-Vergleich mit Hotels wäre jedoch unfair und wenig aussagekräftig: Unser Wärmebedarf (Wellness, kaltes Klima) ist hoch, aber vollständig biogen gedeckt. Entscheidend ist der CO₂-Fußabdruck – dank 100 % Ökostrom (0 g CO₂/kWh) und biogener Wärme sehr niedrig. Zudem erfüllen wir damit bereits das höchste Energiekriterium des EU-Ecolabel: 100 % erneuerbare Energie für Heizung und Warmwasser (Beschluss (EU) 2017/175 vergibt dafür die volle Punktzahl).
Edlgütl: gästebezogene Werte 2025, Normalbetrieb. Die 2025 unbereinigt höheren Werte (Strom 9,1 kWh, Wasser 293 L, Restmüll 5,6 L) waren umbau- bzw. baustellenbedingt – insbesondere der Restmüll. Unser Strom ist zudem zu 100 % Ökostrom (0 g CO₂/kWh) – der Klimavorteil ist also noch größer, als die reine kWh-Zahl zeigt.
Quellen (Vergleich):
Hinweis zur Vergleichbarkeit: Einen einheitlichen, aktuellen amtlichen Pro-Nacht-Standard für alle Betriebstypen gibt es nicht; für Ferienwohnungen existiert kein eigener belastbarer Benchmark. Wir nutzen daher die belegbaren Hotel-Durchschnitts- und EU-Best-Practice-Werte als Orientierung und legen unsere Zahlen offen dar.
Strombezug 0 g CO₂/kWh (Ökostrom); Wärme biogen aus eigenem Schadholz. Ein CO₂-Fußabdruck (Viabono) liegt vor. Die eigenen Wald- und Streuobstflächen binden CO₂ (rechnerisch ~25 t/Jahr, Schätzung nach Faustformel der Bundeswaldinventur). Es werden keine pauschalen „klimaneutral"-Aussagen getroffen und keine Kompensation vorgenommen.
Energie (Ökostrom, PV + Speicher, LED, Loxone-Steuerung), Wärme (Hackschnitzel, zentraler Pufferspeicher), Wasser (eigener Hausbrunnen, eigene Kläranlage, Verbrauchsmonitoring), Abfall/Kreislauf (Mülltrennstation, Lebensmittelabfall-Vermeidung, Langlebigkeit/Reparatur), Lebensmittel (regional/bio, eigene Küche), Natur/Boden (1,68 ha Wald, ~4.000 Bäume, Magerwiese, Streuobstwiese, keine Düngung/Pestizide), Mobilität (E-Ladepunkte mit Ökostrom, ÖPNV-Info, Transfer), Immissionen (Lärmarmut, Akku-Geräte, Licht nur bis 23 Uhr).
Siehe Nachhaltigkeitsprogramm 2026–2028 (u. a. anerkannte Nachhaltigkeitszertifizierung, Erhöhung der PV-Eigennutzung, Annäherung an die EU-Wasser-Benchmark, Fortführung der Biodiversitätsprojekte).
Datengrundlage: Vattenfall-Schlussrechnung, Bayernwerk-EEG-Abrechnung, Energieflussmonitor, Loxone-Wasserzähler, ZAW Donau-Wald, Buchungssystem; interne Faktensammlung.
Stand: 30.07.2026. Nachhaltigkeitsprogramm nach DNSH-Grundsatz mit Handlungsfeldern, Zielen, Maßnahmen und Verantwortlichen über max. 3 Jahre (Anforderung 2.4) inkl. jährlicher Fortschrittsüberprüfung (2.5).
DNSH-Grundsatz: Alle Maßnahmen werden so gewählt, dass sie kein anderes Umweltziel wesentlich beeinträchtigen (Do No Significant Harm) – z. B. keine Biomasse-Nutzung zulasten des Waldbestands (ausschließlich Schad-/Bruchholz), keine wasserintensiven Lösungen zulasten des Grundwassers.
Nachhaltigkeitsbeauftragter: Andreas Haugeneder (Inhaber).
| Handlungsfeld | Ziel | Maßnahme(n) | Verantwortlich | Termin |
|---|---|---|---|---|
| Zertifizierung | Anerkannte Nachhaltigkeitszertifizierung (EU Ecolabel bzw. Viabono Plus) erlangen – als Nachfolge der im Herbst 2027 auslaufenden GreenSign-Zertifizierung und zur dauerhaften Erfüllung der EmpCo-Anforderungen an belegbare Umweltaussagen | Antrag stellen, Unterlagen/Nachweise vervollständigen, Audit | A. Haugeneder | 2026, Abschluss 2026/27 |
| Energie & Klima | PV-Eigennutzung erhöhen, fossilfrei bleiben | Energiemanager optimieren, CO₂-Fußabdruck fortschreiben | A. Haugeneder | laufend / jährlich |
| Wasser | Verbrauch transparent halten & senken; schrittweise Annäherung an den EU-Best-Practice-Benchmark ≤ 140 L/Gastnacht (JRC/EU-Ecolabel; aktuell ~237 L/ÜN) | Loxone-Monitoring fortführen; wassersparende Armaturen nachrüsten (EU-Ecolabel-Richtwerte: Dusche ≤ 7 l/min, Armaturen ≤ 6 l/min) | A. Haugeneder | Prüfung/Nachrüstung bis Ende 2026 |
| Abfall & Kreislauf | Lebensmittel- und Restabfall weiter reduzieren; Restmüll nach Ende der Bauphase wieder auf Vor-Baustellen-Niveau (~3,6 L/ÜN) und unter die Hotel-Vergleichswerte senken | Vorbestellsystem fortführen; Restmüllmengen erfassen und auf Normalbetrieb zurückführen; Weiternutzung/Reparatur ausbauen | Küche / Betrieb | 2026/27, danach laufend |
| Biodiversität | Lebensräume erhalten & erweitern | Magerwiese, Streuobstwiese und Aufforstung („Kraftplatz"-Projekte) pflegen/ausweiten | A. Haugeneder | laufend / jährlich |
| Mobilität | Mitarbeitenden-Mobilität umweltfreundlicher | Anreiz einführen (z. B. Jobrad/ÖPNV-Zuschuss) [geplant] | Betrieb | 2026/27 |
| Soziales & Organisation | Nachhaltigkeit im Team verankern | Schulungen dokumentieren; jährliches Mitarbeitendengespräch etablieren | A. Haugeneder | jährlich |
Fortschrittsüberprüfung: Der Nachhaltigkeitsbeauftragte überprüft den Programmfortschritt mindestens jährlich, hält Ergebnisse fest und leitet bei Bedarf Korrekturmaßnahmen ein. Der Nachhaltigkeitsbericht wird entsprechend fortgeschrieben.
Fragen über Fragen - Aber auch wir wissen das leider nicht!
TIPP zum Thema: Beitrag von Report Mainz